KW 25-2018: Spannende News und Futter für einen gelungenen Smalltalk

KW 25-2018: Spannende News und Futter für einen gelungenen Smalltalk

Strafzölle auf US-Produkte treten in Kraft

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Strafzoelle-auf-US-Produkte-treten-in-Kraft-article20492453.html

  • Im Handelsstreit mit den USA kommt die geschlossene Antwort der Europäischen Union. Seit Mitternacht gelten Strafzölle auf US-Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter in Höhe von 25 Prozent.
  • Damit reagiert die Europäische Union auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte.
  • Bei Importen in die USA werden seit dem 1. Juni 25 Prozent mehr Zölle bei Stahl und 10 Prozent bei Aluminium aus Europa fällig.

 

„Wir müssen zurück zu einer regelbasierten Weltwirtschaftsordnung“

https://www.bme.de/muessen-zurueck-zu-einer-regelbasierten-weltwirtschaftsordnung-2576/

  • „Die Unternehmen befinden sich in einem permanenten globalen Lernprozess. Durch den von US-Präsident Trump forcierten Protektionismus wird dieses fragile Netzwerk gestört.“
  • Deshalb müssen wir wieder zu einer regelbasierten Weltwirtschaftsordnung im Rahmen der WTO kommen“, sagt Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW), im Interview des am 6. Juli erscheinenden BME-Einkäufermagazins „BIP – Best in Procurement“.
  • Um Trump im drohenden Handelskrieg etwas entgegensetzen zu können, sollte die Europäische Union nach Hüthers Meinung „mögliche Partnerschaften mit Nicht-EU-Staaten nicht nur anbahnen, sondern auch konsequent umsetzen. Das gilt beispielsweise für geplante Freihandelsabkommen mit Australien, Neuseeland, sowie mit Mexiko, Japan und Singapur.“

 

Nach diesen Kriterien sollten Mittelständler ihre Zulieferer prüfen

https://www.marktundmittelstand.de/einkauf/nach-diesen-kriterien-sollten-mittelstaendler-ihre-zulieferer-pruefen-1272501/

  • Mittelständische Hersteller verbauen hierzu­lande Seltene Erden aus Australien, spielen Software aus den USA auf ihre Steuerungselemente auf und fixieren Bauteile mit Schrauben aus vietnamesischer Produktion.
  • Doch je weiter ein mittelständisches Unternehmen das Netz seiner Lieferantenbeziehungen auswirft, desto anfälliger sind die Produktionsabläufe für Fehler und Verzögerungen aufgrund unzuverlässiger Partner.

 

„Wer liefert was“ erleichtert dem europäischen Mittelstand die Expansion: Kooperation mit PA Digital in Spanien

https://www.pressebox.de/inaktiv/wer-liefert-was-gmbh/Wer-liefert-was-erleichtert-dem-europaischen-Mittelstand-die-Expansion-Kooperation-mit-PA-Digital-in-Spanien/boxid/910875

  • „Wer liefert was“ und PA Digital gehen strategische Partnerschaft ein, um spanischen B2B-Unternehmen beim Ausbau ihres Geschäfts in Europa zu helfen.
  • PA Digital Kunden können auf Produkte und Dienstleistungen von „Wer liefert was” zugreifen, um ihre Präsenz im Online-B2B-Markt zu steigern

 

Digitalisierungsprojekte im Mittelstand

https://www.it-daily.net/analysen/18915-digitalisierungsprojekte-im-mittelstand

  • Kleine und mittelständische Unternehmen greifen die Digitalisierung auf und wollen sie vorantreiben.
  • Die Frage der KMUs ist dabei nicht mehr ob Digitalisierung, sondern wann und wie können Digitalisierungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden.
  • Ein knappes Drittel der befragten mittelständischen Unternehmen hat bereits Ziele definiert und setzt derzeit konkrete Maßnahmen zur digitalen Transformation um.

 

„Der Einkauf ist ein unterbewerteter Ertragsbringer“

https://www.nachrichten-heute.net/335647-der-einkauf-ist-ein-unterbewerteter-ertragsbringer-die.html

  • Dr. Sebastian Moritz, Experte für angewandte Spieltheorie und Vorstand von TWS Partners AG, beleuchtete auf dem 14. CFO-Kongress in München die Schlüsselrolle des Einkaufs in Unternehmen.
  • „Das Ergebnis der Unternehmen hängt vom Einkauf ab, hier liegen noch nicht ausgeschöpfte Potenziale. CPOs und CFOs erkennen zwar, dass ein Umdenken nötig ist, um diese Potenziale zu heben, doch es fehlt ihnen eine Lösung. Diese gibt es: Spieltheorie und Industrieökonomik sind hier wichtige Instrumente. Mit dieser Methodik ausgestattet, kann der Einkauf erfolgreicher sein. Die Unternehmen müssen endlich umdenken!“

 

Die Digitalisierung hungert nach neuen Geschäftsmodellen

https://www.springerprofessional.de/innovationsmanagement/industrie-4.0/die-digitalisierung-hungert-nach-neuen-geschaeftsmodellen/15577550

  • Unternehmen, die den Transformationsprozess in den vergangenen Jahren voran getrieben haben, profitieren laut Studie zunehmend von einer höheren Produktivität, Kostensenkungen und einer verbesserten Servicequalität. Das gaben 95 Prozent der Befragten an.
  • Wertschöpfung wird also eher traditionell betrieben. Produktivitätssteigerungen gelangen branchenübergreifend am besten in den Unternehmensbereichen IT (51 Prozent) und Logistik/Supply Chain (48 Prozent).
  • Dafür wurde vor allem auf Cloud-Anwendungen (64 Prozent) und Virtual Services (51 Prozent) vertraut. Dahinter rangiert das Internet der Dinge (IoT) mit 42 Prozent.

 

Logistiker sind mit der Optimierung der Supply Chain hintendran

https://www.mm-logistik.vogel.de/logistiker-sind-mit-der-optimierung-der-supply-chain-hintendran-a-725761/

  • Nur 8 % aller deutschen Unternehmen verfügen über eine digitalisierte Lieferkette – zu diesem Schluss kommt eine neue Untersuchung von Hermes Germany.
  • Danach verschenken viele Betriebe immer noch wertvolle Ressourcen.

 

Im EU-Vergleich hat der deutsche Mittelstand zu wenig IKT-Fachwissen

https://www.mittelstandswiki.de/2018/06/ifm-bonn-im-eu-vergleich-hat-der-deutsche-mittelstand-zu-wenig-ikt-fachwissen/

  • Das IfM Bonn hat sich die Eurostat-Zahlen zum Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechno­logien im Mittestand angesehen, um den Stand der Digitalisierung von dieser Seite her abzuschätzen
  • Die IKT-Weiterbildung ist zwar überdurchschnitt­lich, trotzdem fehlt es an Fachwissen im eigenen Haus.

 

Die DSGVO lähmt die digitale Transformation

https://www.lead-digital.de/die-verunsicherung-zur-dsgvo-laehmt-die-digitale-transformation/

  • Unternehmen, die zukunftsfähig sein wollen, müssen sich am Markt und somit den Kunden ausrichten. Den Anforderungen des „Zeitalter des Kunden“ gerecht zu werden, ist eine komplexe Aufgabe der digitalen Transformation mit Vorstandspriorität.
  • Durch die Änderungen der DSGVO ist das Thema Kundenbeziehung in den letzten Wochen jedoch immer mehr Thema von Rechtsabteilungen geworden. Fragen, wie welche Kunden dürfen überhaupt noch wie kontaktiert werden können, verunsichern Unternehmen.

Veröffentlicht am 19. Juli 2018, von

Geschrieben von:

Maximilian Kramer

Maximilian Kramer ist Serial Entrepreneur, Online Marketer und Mitbegründer der eldurado GmbH. Sein Fokus im Bereich Digitalisierung liegt auf der Prozessautomatisierung und Optimierung mit modernsten Technologien. Durch seine berufliche Laufbahn kennt er sowohl die Herausforderungen traditioneller Unternehmen als auch den Weg zur digitalen Champions League. Sein Ziel ist die gewinnbringende und zukunftsweisende Symbiose beider Welten.