KW 24-2018: Spannende News und Futter für einen gelungenen Smalltalk

Die wirtschaftliche Lage in Deutschland im Juni 2018

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/Wirtschaftliche-Lage/2018/20180613-wirtschaftliche-lage-in-deutschland-im-juni-2018.html

  • Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft hat etwas an Fahrt eingebüßt. Der Aufschwung setzt sich aber fort. Angesichts der gestiegenen außenwirtschaftlichen Risiken verhalten sich die Wirtschaftsteilnehmer erst einmal abwartend.
  • Das Produzierende Gewerbe ist weniger stark in das zweite Quartal gestartet und die industriellen Auftragseingänge sind rückläufig. Das Geschäftsklima hat sich aber auf seinem überdurchschnittlichen Niveau stabilisiert.
  • Die Konsumnachfrage der privaten Haushalte bleibt weiterhin rege. Der Handel zeigt sich angesichts guter Rahmenbedingungen zuversichtlich.
  • Die hohe Nachfrage nach Arbeitskräften in weiten Teilen der Wirtschaft deutet auf eine weiter steigende Beschäftigung hin. Die Beschäftigung in strukturschwachen Gebieten und die Langzeitarbeitslosigkeit bleiben Herausforderungen.

 

Staatssekretär Hirte: „Digitalisierung der Industrie kommt deutlich voran“

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180612-hirte-digitalisierung-der-industrie-kommt-deutlich-voran.html

  • Der Wirtschaftsindex DIGITAL erreicht 2018 wie im Vorjahr einen Wert von 54 Punkten (von maximal 100 Punkten).
  • Der Index ist ein Teil des Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL, der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellt wird.
  • Er bildet ab, wie es um die Digitalisierung der deutschen Unternehmen steht.
  • Aktuell sticht hervor, dass sich die Digitalisierungsschwerpunkte der deutschen Wirtschaft verlagert haben: Während zuletzt der Dienstleistungssektor deutliche Fortschritte machte, ist es jetzt die Industrie.
  • Der Digitalisierungsgrad der deutschen Industrie ist seit 2016 von 39 auf aktuell 45 Punkte angestiegen.

 

Digitalisierung braucht Risikobereitschaft

https://www.energate-messenger.de/news/183850/digitalisierung-braucht-risikobereitschaft

  • Eine Digitalisierungsstrategie bedeutet für Versorger nicht weniger als eine Lebensversicherung für die Zukunft.
  • Die Branche muss jedoch lernen, „querer“ zu denken und bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle offener und risikobereiter agieren. Die nötige Technologie ist vielfach schon vorhanden und das Bewusstsein vieler Entscheider geschärft.

 

Sieben Gründe, warum B2B-Unternehmen einen Web-Shop brauchen

https://www.lead-digital.de/sieben-gruende-warum-b2b-unternehmen-einen-web-shop-brauchen/

  • B2B-Einkäufer gehören mit Sicherheit zu den anspruchsvollsten Kunden, die ein Unternehmen haben kann – aber dafür auch zu den wertvollsten und profitabelsten. Im Vergleich zu normalen Online-Kunden sind sie bereits sehr gut informiert und ihr Besuch ist immer geschäftlich motiviert.
  • Budget, benötigtes Sortiment und Zeit geben immer den Rahmen vor, in dem sie handeln und Aufträge platzieren.
  • Informationen müssen daher faktenorientiert, präzise und hochwertig präsentiert werden, da Produkt- und Margen-Fragen in diesem Bereich eine zentrale Rolle spielen. Zudem sollten Unternehmen geeignete Kanäle für direktes und schnelles Feedback sowie Service-Leistungen zur Verfügung stellen, um die Zielgruppe der B2B-Einkäufer optimal zu adressieren.

 

Unsicherheit der Menschen in der digitalen Welt steigt

http://www.wz.de/home/multimedia/unsicherheit-der-menschen-in-der-digitalen-welt-steigt-1.2700429

  • Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst laut einer Studie auch die Verunsicherung der Verbraucher im Cyberraum. Das ist ein Ergebnis des neuen Sicherheitsindex, den der Verein Deutschland sicher im Netz in Berlin vorgestellt hat.
  • Doch trotz wachsender Unsicherheit ist die Zahl der wahrgenommenen Sicherheitsfälle, beispielsweise durch Phishing-Attacken, Betrug beim Online-Einkauf oder Cybermobbing nahezu konstant geblieben

 

71 000 Fachkräfte fehlen in der Region München

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/prognose-der-ihk-fachkraefte-fehlen-1.4011928

  • In der Region München fehlen 71 000 Fachkräfte. Der Wirtschaft in der Stadt und im Umland entgehen so jedes Jahr 6,28 Milliarden Euro, hat die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern (IHK) in einer neuen Studie berechnet, die am Dienstag vorgestellt wird.
  • Bis zum Jahr 2030 wird die Zahl der fehlenden Fachkräften den Prognosen der IHK zufolge noch einmal auf 137 000 Menschen steigen – dann würden der Wirtschaft jedes Jahr 12,83 Milliarden Euro entgehen.
  • Besonders viele Fachkräfte fehlen momentan in der sogenannten Unternehmensführung- und organisation, dazu zählen sowohl eine Geschäftsführerin als auch ein Dolmetscher oder eine Unternehmensberaterin.
  • 25 000 Leute würden die Unternehmen gerne einstellen, auf dem zweiten Platz folgen Technik und Entwicklung, in diesen Berufen fehlen 10 700 Menschen.
  • Auf Platz drei steht derzeit noch der Einkauf und der Handel, dort mangelt es an 6900 Arbeitskräften.

 

DSGVO macht 43% der Daten unbrauchbar

https://www.marketing-boerse.de/News/details/1824-DSGVO-macht-43-Prozent-der-Daten-unbrauchbar/146449

  • Führende Mediaplaner und Einkäufer für Hunderte der weltweit größten Marken prognostizieren, dass 43 Prozent der User-Daten mit der DSGVO unbrauchbar werden.
  • Die Erhebung von Vibrant Media wurde durchgeführt, nachdem die Mehrheit der Brands ihre Compliance-Strategien bereits eine Woche vor Inkrafttreten der DSGVO umgesetzt hatte.
  • Nachfolgend die wichtigsten Probleme, über die Brands berichten: niedrige Opt-in-Raten für E-Mail-Datenbanken, schleppende Akzeptanz bei Überprüfung und Festlegung der Kommunikationspräferenzen, geringe Traffic-Raten für Websites zur Zustimmungserlangung und ein Mangel an Vertrauen in die Angemessenheit der DSGVO-Compliance.

 

Weltweite Ausgaben für digitale Transformation werden 2018 eine Billion übersteigen

http://www.itreseller.ch/Artikel/87013/Weltweite_Ausgaben_fuer_digitale_Transformation_werden_2018_eine_Billion_uebersteigen.html

  • Laut einer Studie der Marktanalysten von IDC werden die weltweiten Ausgaben für Technologien und Dienstleistungen, welche die digitale Transformation von Geschäftsprozessen, Produkten und Organisationen ermöglichen, im Laufe des Jahres 2018 auf mehr als 1,1 Billionen US-Dollar betragen.
  • Dies entspricht einem Anstieg von 16,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als noch Ausgaben in der Höhe von 958 Milliarden US-Dollar getätigt wurden.

Veröffentlicht am 19. Juli 2018, von

Geschrieben von:

Maximilian Kramer

Maximilian Kramer ist Serial Entrepreneur, Online Marketer und Mitbegründer der eldurado GmbH. Sein Fokus im Bereich Digitalisierung liegt auf der Prozessautomatisierung und Optimierung mit modernsten Technologien. Durch seine berufliche Laufbahn kennt er sowohl die Herausforderungen traditioneller Unternehmen als auch den Weg zur digitalen Champions League. Sein Ziel ist die gewinnbringende und zukunftsweisende Symbiose beider Welten.